Symptome des Ulmensterbens erkennen
Frühe Diagnose ist entscheidend, um befallene Bäume rechtzeitig zu identifizieren und die Ausbreitung des Pilzes einzudämmen.
Artikel lesen →Die Ulmenkrankheit hat seit den 1970er Jahren große Teile des deutschen Ulmenbestands vernichtet. Diese Website dokumentiert Diagnosemerkmale, resistente Sorten und Maßnahmen zur Neuanpflanzung in städtischen Grünanlagen.
Zur Diagnose
Drei zentrale Aspekte des Ulmensterbens und der Stadtbaumplanung
Frühe Diagnose ist entscheidend, um befallene Bäume rechtzeitig zu identifizieren und die Ausbreitung des Pilzes einzudämmen.
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Züchterisch entwickelte Ulmensämlinge zeigen deutlich höhere Resistenz gegenüber Ophiostoma novo-ulmi und kommen in europäischen Städten zum Einsatz.
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Städtische Grünämter entwickeln Programme zur schrittweisen Wiederansiedlung resistenter Ulmen im Stadtgefüge.
Artikel lesen →Wesentliche Fakten zur Ulme und ihrer Gefährdung
Der Schlauchpilz Ophiostoma novo-ulmi breitet sich über Ulmensplintkäfer (Scolytus spp.) aus und verschließt die Leitgefäße des Baumes.
Besonders dicht bepflanzte Städte wie Hamburg, Berlin und München haben erhebliche Teile ihrer Ulmenreihen verloren.
Erste Anzeichen sind plötzliches Welken einzelner Äste („Flag“-Symptom) und eine braun verfärbte Holzstreifen unter der Rinde.
Europäische Forschungsstationen haben Dutzende Ulmenklöne auf Krankheitsresistenz getestet. Einige Sorten sind heute in Deutschland erhältlich.
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